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Hunde sind wichtig für unsere  Kinder.

Es gibt nichts schöneres das eigene Kind mit einem Hund aufwachsen

zusehen.

Vorweg möchte ich eines klarstellen, ich liebe Hunde und setzte mich auch

für diese ein.

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich einen Hund vor einem Menschenleben

vorziehe.

Dazu kann ich nur sagen, das ist eine völlig überflüssige Frage.

 Ich habe selber zwei Kinder und bin im med. Bereich tätig.

Ich habe viel Elend, Schmerz und Trauer mit Menschen gesehen und habe geholfen.

Diese Frage an mich war völlig "Fehl am Platz"

 

 Natürlich kann man einen Hund nicht mit einem Menschenleben gleich stellen.

Diese Seite ist eine reine Hunde-Fanseite,

trotzdem sage ich und das ist nun einmal erwiesen, das Tiere wichtig für Kinder sind.

Ich spreche jetzt nicht nur von Chihuahua's und Kindern, sondern im allgemeinen von Kindern und Hunden.

Kinder dagegen, sind für mich das wichtigste im Leben!

Es gibt nichts schöneres, als ein Kind ohne Ängste und fröhlich aufwachsen zu sehen.

 

 

Studien bestätigen europaweit den positiven Einfluß von Hunden auf Kinder

Etliche Untersuchungen bestätigen zb. An europäischen Universitäten die positive Wirkung

an kranken und gesunden Kindern.

Selbst im Vorschulalter bei Kindern wurde ein schnellerer 

 Lehrn und Leseprozess  verfolgt.

Kinder die in frühen Jahren mit Hunden aufwachsen,

erleben ihre Umwelt bewusster und lernen Verantwortung zu tragen.

Kinder die Sprachstörrungen hatten und Kontakte zu Hunden hatten,

 sollen laut Statistik, besser sprechen und lernen können.

Kinder sind im Umgang mit Hunden weniger aggressiv und geduldiger,

dies hat eine Studie für ADS und ADHS Kinder ergeben.

Hunde geben Kindern die Geborgenheit und Liebe,

 die sich Kinder wünschen und leider oft nicht bekommen.

 

Kinder, die oft gehänselt und von anderen Kindern mißachtet werden.

 zu den Aussenseitern unserer Gesellschaft gehören und das Glück haben,

dass die Eltern nicht unter akutem Zeitmagel leiden,

kann die Aufnahme eines Hundes in ihre Familie sehr helfen.

 Einem Hund ist es völlig egal,

ob jemand krank, behindert,gehänselt wird oder 

ähnliches.  Er lebt bedingungslos.

Die Lern und Denkfähigkeit ist bei Kindern wo Hunde in der Familie leben

 höher und intensiver.

 

Depressive und auch oftmals Scheidungskinder,

leiden unter der Trennung der Eltern.

Hier wurde eine besonders hohe Erfolgsquote erreicht, das diese Kinder,

schneller ihre Trauer bewältigen konnten.

Selbst kleine Krebs und Komapatienten,

sind genesen, durch das fühlen und tasten des Hundes.

Schmuse und Kuschelstunden für kranke Kinder sind oft heilsamer

als sämtliche Medikamente.

Kinder lösen anders ihre Probleme als Erwachsene,

oft dient der Hund als bester Seelentröster und als seelischer Abfalleimer.

Der Hund wird mit den Sorgen der Kinder vollgedröhnt...

der Hund hört geduldig und aufmerksam zu...immer und ewig

 und es stört ihn überhaupt nicht.

 

Dennoch für viele Menschen ist das Thema  Kind und Hund-

 mit Angst behaftet,in der Regel völlig unbegründet.

Von Natur aus, ist der Hund der älteste Freund des Menschen,

er wird weder böse noch aggressiv geboren.

 Lebt der Hund bereits in der Familie, wenn sich Ihr Nachwuchs einstellt,

wird der Hund den Nachwuchs als Rudelmitglied akzeptieren.

 Voraussetzung ist,

dass Sie den Hund auch in Kontakt mit dem Baby

kommen lassen und ihn nicht etwa wegsperren oder,

 wie schon oft beobachtet, das Mütter plötzlich Ängste bekommen,

was sich auf den Hund projeziert.

Oft kommt es vor,

das der Nachwuchs schon nach kurzer Zeit beschützt und behütet wird von ihrem

Vierbeiner.

 

Am besten ist es, wenn eine Windel des Neugeborenen dem Hund nach Hause gebracht

wird zum beschnüffeln.

 Denn er war zuvor der Liebling und nun versteht der Hund die Welt nicht mehr,

weil er plötzlich nicht mehr die Nummer eins ist. Immer den Hund mit einbeziehen!

Dies beginnt schon beim Wickeln des Kindes.

Wiederum, jeder Hund reagiert anders, deshalb, ob kleiner oder großer Hund,

Babys und Kleinkinder mit Hunden immer beaufsichtigt lassen!

 

Geben Sie dem Hund keinen Grund zur Eifersucht, oder schubsen ihn weg.

 Sie werden sehen, der Hund und das Kind werden die besten Freunde und Vertraute.

 Kinder müssen frühzeitig auf bestimmte  Regeln

und den Umgang mit Hunden aufmerksam gemacht werden.

 Sofern sie schon alt genug sind.

 

Einige davon sind diese hier.

  • Bevor ein Baby ins Haus kommt, sollte der Hund,
  • auch wenn Sie meinen es sei nicht erforderlich,
  •  eine Wurmkur und auf Parasiten untersucht werden.
  • Das Ammenmärchen von  Laß Dich nicht vom Hund küssen oder ablecken"
  • Ist nun wissenschafftlich erwiesen,
  • das der Hundekuß bzw. der Hundespeichel völlig harmlos ist.
  • Die Säure der Mundschleimhaut des Hundes, ist steril fast reinigend. Wrd sogar in der Medzin angewandt.
  •  
  •  Anders sieht es aus, wenn der Hund zuvor am Hundekot vom anderen Hund geleckt hat,
  • nicht jeder Hund bekommt regelmässig eine Wurmkur etc.
  •  
  • Den Hund nicht an der Rute und Ohren ziehen..
  • Genauso gilt ,
  • keine Finger in die Augen oder in die Nase stechen oder bohren.
  •  
  • Dies wird immer wieder gerne ausprobiert und gefällt den wenigsten Hunden.
  • Wenn der Hund dann knurrt oder schnappen sollte ist Ärger vorprogrammiert.
  • Kinder nicht aus dem Hundenapf essen lassen.
  • Der Hundefutterplatz ist tabu,
  • dort mÖchte der Hund seine Ruhe haben.
  •  
  • Dem Hund wÄhrend des Fressens nicht den Futternapf wegnehmen
  • oder gar stÖren.
  • Dies läßt er sich zwar meist von Ihnen als Rudelführer gefallen,
  •  aber ein Hund kann es auch anders sehen..
  • Den Hund nicht als Spielzeug betrachten und das Kind nicht einfach machen lassen.
  • Fühlt ein Hund Schmerzen, auch wenn es vom Kind ungewollt ist,
  • wehrt er sich...logisch, das machen wir auch, bitte darauf achten das der Hund nicht als Spielzeug gesehen wird.
  •  
  • Also bitte Kindern das von Klein auf erzählen,
  •  das ein Hund genausofühlt und Schmerzen hat wie wir.

Nicht jeden fremden Hund streicheln lassen,

bitte vorher den Besitzer fragen.

Falls ein Welpen ins Haus kommt, dem Kind erklären,

das der Hund Ruhepausen braucht und nicht gejagt werden möchte.

Ein Hundekind braucht genau wie das Menschenkind seine Schlafphasen.

Welpen sind Hundebabys

und erschrecken sich genauso leicht wie Menschen- Babys.

Kinder sollte schon in frühen Jahren lernen,

 das man Verantwortung tragen muß, gerade was die Hundehaltung betrifft.

 

Leider gibt es ab dem Jahre 2000 extreme Vorurteile gegen Hunde.

..und leider diesbezüglich auch entsprechende Hundefeinde und Hasser!

Diese Menschen, die so denken, haben nie in ihrem Leben,

 den wirklichen Hund kennen gelernt und erkannt.

Was wir Hundefreunde wirklich bedauern!

 

 

 

 

 

Zu guter letzt, habe ich hier noch einen Comic,

den man sich sogar auf Wunsch bestellen kann.

 

 Der  ist, meiner Meinung nach,

 der beste Comic für das Zusammenleben zwischen Kinder und Hund.

Sehr Empfehlenswert!

Unter anderem könnt ihr dort noch viele

andere Broschüren über Therapiehunde, Heilmittel Hund,,

Kranke Kinder- Hunde heilen etc.

kostenlos bestellen.

(Aber auch  Erwachsene können noch etwas lernen!!!)

Der Comic kann bezogen werden bei:
 IEMT Schweiz, Dufourstrasse 179, 
Tel. ++41 01 388 62 88 / CH 8008 Zürich

 

IEMT

 

 

 

 



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